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    Christian Hueske interviewt Trainerkollegen aus den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Erfolg.

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Jetzt am Sonntag, 27. September ist es soweit, die Durchstarter Konferenz 2015 startet. Das Online Training für […]

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Chris Ley: Was kann man alles von einem Weltrekord lernen

Chris Ley

Chris Ley ist als Stand Up Paddler 1.200 km den Rhein entlang gefahren und das in knapp 10 Tagen. Ein neuer Weltrekord. Eine schöne Challenge oder auch nicht. Das ist nicht das Entscheidende. Entscheidend ist was Du davon für Dich lernen kannst, wenn Du einmal in deinem Leben in einem Bereich deiner Wahl Höchstleistung erbringen willst.

Denn hinter jeder größeren Leistung stehen verschiedene Faktoren, die dein Ergebnis beeinflussen. 7 Stück hat Chris ausgemacht und selbstverständlich sprechen wir über alle sieben.

Im Interview beginnen wir mit dem Team. Denn auch bei dieser Leistung war ein Team notwendig und zwar ein gut funktionierendes, die Chris während seiner Challenge mit einem Wohnwagen begleitet haben.

Doch nicht nur das Team ist wichtig, sondern natürlich auch als erster Schritt einmal dein Ziel. Was willst Du eigentlich wirklich erreichen? Wo willst Du hin? Bis wann willst Du es erreicht haben? Alles Fragen, die in diesem Zusammenhang natürlich eine wichtige Rolle spielen.

Auch ein weiterer wichtiger Punkt – wenn es darum geht Höchstleistungen zu erbringen – sind deine Ängste, die Dich eventuell davon abhalten können, Dein Ziel zu erreichen. Deiner Angst solltest Du dich stellen und Lösungen für sie parat haben, damit sie dich nicht von dem Erreichen Deines Zieles abhält. Was es für Möglichkeiten gibt, die Du für dich nutzen kannst, erfährst Du wie immer im Interview.

Insgesamt eine spannende Challenge, die Chris dort erfolgreich hinter sich gebracht hat und die Learnings die er aus der Challenge gezogen hat sind durchaus hörenswert. Viel Spaß beim Ansehen und lass uns wissen, ob es Dir gefallen hat.

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Tobias Beck – Präsentieren im neuen Jahrtausend

Tobias Beck

Der Mann, der für ein “Bewohnerfreies” Leben eintritt und gerne auch mal als „Menschenflüsterer“ bezeichnet wird, versteht es auf der Bühne und bei Präsentationen richtig zu rocken und seine Zuhörer zu begeistern. Dafür hat Tobias lange und hat trainiert und von den besten der Welt gelernt. Was genau er auf dieser Reise gelernt hat verrät er uns im Interview.

Wir sprechen darüber, warum es Sinn macht, beim Präsentieren seine eigene Verletzlichkeit zu zeigen. Warum Du mit deinen Präsentationen so wenig wie möglich an Schule erinnern solltest und welche super Learning-Methoden Du sehr gut auf der Bühne anwenden kannst und auch anwenden solltest.

Doch damit natürlich nicht genug. Wir kümmern uns in den nächsten Schritten dann auch noch um Infotainment, Storytelling und Humor. Hier gibt Tobias viele sehr wertvolle Praxistipps. Aus der Praxis für die Praxis, weil Sie einfach sehr gut funktionieren. Aber es muss ja auch nicht immer die große Bühne sein, sondern in der Regel ist es ja eher ein Meeting- oder Konferenzraum in dem wir präsentieren. Da Präsentationen in der Regel mehr Spaß machen wenn sie gelingen und Du mit deiner Message deine Zuhörer auch erreichst, macht es Sinn Tobias hier einmal zuzuhören. Es geht los bei Kleinigkeiten, die den Rahmen gestalten und dadurch eben auch großen Einfluss auf deinen Präsentationserfolg haben. Häufig sind das Dinge, die man vielleicht gar nicht mehr so auf dem Zettel hat, aber die eigentlich ganz einfach zu bewerkstelligen sind. Auch werden wir sprechen über Gaspedal und Bremse. Wie nutze ich diese Tools auf der Bühne? Wann setze ich sie ein und vor allem wie schaffe ich es auf der Bühne zu bremsen und Gas zu geben. Wertvolle und spannende Tipps, die dafür sorgen können, dass deine Präsentationsskills sich verbessern. Aber überzeug dich doch am besten selbst.

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Peer-Arne Böttcher – Die 10 Bausteine für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen (Teil 2)

Peer Arne Boettcher

Im zweiten Teil von diesem Interview geht es dann jetzt um die Kommunikation, die Transaktion und den Erfolg, denn um den gemeinsamen geschäftlichen Erfolg soll es am Ende ja gehen. Bei der erfolgreichen Kommunikation sind folgende Dinge zu beachten. Zum einen solltest Du konstant geben, aber natürlich auch nehmen. Am besten natürlich in dieser Reihenfolge. Denn um erfolgreich Geschäfte miteinander machen zu können, müssen alle Fakten und Informationen auf den Tisch. Ohne die notwendigen Infos geht es einfach nicht.

Welche Fragen Du stellen kannst und was die Lieblingsfrage von Peer-Arne Böttcher ist, um ein wenig verschlossenere Gesprächspartner zu öffnen, verrät er Dir ebenfalls im Interview. Definitiv eine sehr spannende und clevere Frage, weil Sie gerne beantwortet wird und automatisch viele spannende Informationen liefert.

Erfolgreiche Geschäfte

Dass der Abschluss eines wirklich guten Geschäfts auf gegenseitiger Wertschätzung beruht, ist häufig common sense. Wird jedoch in der Praxis nicht immer gelebt und führt somit zu Schwierigkeiten. Großartige oder intensive Sympathie muss nicht vorherrschen, aber ohne Wertschätzung gibt es eben keine wirkliche und gelungene Transaktion.

Ein weiterer wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang heißt: „Nütze deinem Nächsten wie dir selbst“. Was sich dahinter verbirgt, sowie die weiteren 6 Bausteine erfolgreicher Geschäftsbeziehungen erfährst Du wie immer im Interview.

Viel Spaß dabei …

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Peer-Arne Böttcher – Die 10 Bausteine für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen (Teil1)

Peer Arne Boettcher

Du möchtest gerne neue Kunden gewinnen oder ein neues Geschäftsfeld eröffnen. Vielleicht in einen neuen Markt rein oder einfach nur tragfähige und belastbare Geschäftsbeziehungen aufbauen? Dann bist Du heute genau richtig hier, denn Peer Arne Böttcher ist absoluter Experte für den Aufbau erfolgreicher Geschäftsbeziehungen. Er gründete den Hamburger Business Club, ist selbst Unternehmer und verfügt über viele spannende und tragfähige Beziehungen in der Geschäftswelt. Der Mann weiß wovon er spricht. Sein Know how stammt also aus der Praxis für die Praxis.

In diesem zweiteiligen Interview besprechen wir seine 10 Bausteine für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen. Im ersten Teil kümmern wir uns um die Grundlagen und die ersten 4 Bausteine. Im zweiten Teil kümmern wir uns dann um die weiteren 6 Bausteine und es gibt dann auch natürlich den liebgewonnen Abschlusstippteil.
Ganz egal ob es Millionen Geschäfte sind oder kleinere Honoraraufträge. Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht und geschäftlicher Erfolg braucht Partner. Denn alleine geht es nicht. Deshalb ist die Kommunikation so wichtig und entscheidend. Neben der Kommunikation und dem erfolgreichen Beziehungsmanagement geht es dann natürlich auch um Informationen. Diese müssen ausgetauscht werden und natürlich auch in Erfahrung gebracht werden. Deshalb beschäftigt sich der erste Part des Interviews dann auch um die 4 Bausteine der Information.
Was ist überhaupt das Ziel, dass Du mit diesem Geschäft erreichen möchtest? Diese Information sollte dein Geschäftspartner erhalten und natürlich auch genauso welchen Vorteil oder Mehrwert er durch das Geschäft haben wird.

Im nächsten Schritt kümmern wir uns dann um die Kontaktaufnahme. Wo beginnt die Kontaktaufnahme, wie kann sie möglichst elegant und erfolgreich gelingen, welche Kanäle haben sich hier als erfolgserprobt erwiesen? Aber du erhältst nicht nur ganz konkrete Praxistipps und Vorgehensweisen, sondern auch das richtige Mindset. Denn ohne das richtige Mindset wird es bekanntlich bei allen Tätigkeiten schwierig.

Peer Arne prägt in diesem Zusammenhang eine sehr schöne Metapher: „ Weder Jäger noch Sammler, sondern Förster sollte man sein.“ Was es damit genau auf sich hat, was es konkret bedeutet und wie Du es für deinen geschäftlichen Erfolg nutzen kannst erfährst Du wie immer im Interview. Viel Spaß und viel Erkenntnis …

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Johannes Stärk – Assessmentcenter erfolgreich bestehen

Johannes Stärk - Assessmentcenter

Du willst einen neuen Job. Siehst eine passende Anzeige und bewirbst Dich. Bestehst das erste Bewerbungsgespräch und dann das:
„Wir würden Sie gerne zu unserem Assessmentcenter einladen bevor wir uns entscheiden.“ So oder so ähnlich läuft es in deutschen Unternehmen regelmäßig ab. Das Assessmentcenter ist immer noch eines der beliebtesten Personalauswahl-Instrumente. Um also deinen neuen Traumjob zu ergattern ist es wichtig das Assessmentcenter erfolgreich zu bestehen. Doch wie?

Assessmentcenter Übungen

Nachdem Du eingeladen worden bist, solltest Du anfangen Dich vorzubereiten. In dem Interview gehe ich mit Johannes Stärk konkret durch, welche Übungen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit drankommen, wie Du Dich am besten auf die Übungen vorbereitest und welches die top 3 Punkte sind, auf die Du bei den jeweiligen Assessmentcenter Übungen achten solltest um positiv hervorzustechen. Denn die wichtigsten Übungen lassen sich vorher gut trainieren.

Assessmentcenter Training

Training ist in diesem Zusammenhang auch ein super Stichwort. Denn Selbstpräsentationen, Rollenspiele, Fallstudien und mögliche Interviewsituationen lassen sich im vorhinein super simulieren und trainieren. Durch das Interview wirst Du erfahren, wie Du das konkret tun kannst und welches die wichtigsten Punkte sind auf die Du unbedingt achten solltest.

Was meinen Interviewpartner so wertvoll macht und weshalb ich ihn ausgewählt habe ist folgender Grund: Er hat über 5.000 Menschen dabei begleitet sich erfolgreich auf Assessmentcenter vorzubereiten und diese zu bestehen. Zudem veranstaltet er mit seinem Beratungsinstitut für Unternehmen Assessmentcenter und führt diese durch. Er kennt also beide Seiten sehr gut und weiß, worauf es ankommt um erfolgreich abzuschneiden. Schließlich konzipiert er Assessmentcenter und sitzt als Beobachter und Prüfer aktiv in der ersten Reihe. Es lohnt sich also sehr dieses Interview anzusehen, da es definitiv sehr hochwertige Insider-Infos aus erster Hand sind. Viel Spaß beim Ansehen des Interviews und lasst mich wissen, wenn ihr mit Hilfe dieses Interviews euch erfolgreich auf ein Assessmentcenter vorbereitet habt.

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Carsten Höfer: Wie kann ich humorvoll präsentieren?

Carsten Hoefer - Humorvoll praesentieren

Trockene und nervige Präsentationen kennen wir alle. Peppig und interessant sind nur wenige und die allerwenigsten sind humorvoll und richtig witzig. Schade eigentlich, denn lachen tut jeder Mensch gerne. Das zeigen auch die Erfolge der Comedians, die mittlerweile ganze Fußballstadien füllen. Mit Menschen, die eben unterhalten werden wollen. Hinter all diesen Witzen, Pointen und Auftritten stehen natürlich Techniken und Strategien. Diese sind lernbar und dann entsprechend auch für eigene Vorträge anwendbar.

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Maxim Mankevich – Was können wir von genialen Persönlichkeiten lernen?

Maxim Mankevich geniale Perseonlichkeiten

Ganz egal ob Goethe, Da Vinci, Einstein, Beethoven oder Mozart. Es gibt bestimmte Gemeinsamkeiten, die Du von diesen Genies erlernen kannst. Wie diese genialen Köpfe funktionieren und was Du Dir von ihnen abschauen kannst, damit hat sich Maxim Mankevich intensiv beschäftigt.

Geniale Köpfe

Wie funktioniert Genialität, wie kann ich mir Wissensnetze aufbauen und welche Tipps gibt es um kreativ zu sein? Es ist wirklich spannend, zu erfahren, was diese genialen Köpfe so getan haben und was sie unter anderem ausgezeichnet hat. Neugierde, vernetztes Denken, Fleiß und Fokus sind dort unter anderem zu nennen. Doch dazu wie immer mehr im Interview.

Du erhältst auch Tipps, wie du dein Gehirn fit hältst und es auf ein höheres Niveau bringst, denn da gibt es heute viele spannende Möglichkeiten, die Du nutzen kannst. Braingym, Gehirnjogging, Entspannungstechniken etc. sind einige wichtige von ihnen.
Gehirnpotential nutzen

Dieses Interview soll Dir Inspiration und gedankliche Anstöße bieten um dein Gehirnpotential voll und ganz nutzen zu können. Denn viele Fähigkeiten und Potenziale, die wir in uns tragen, liegen brach und werden noch nicht genutzt. Ganz egal, wieviel Steigerung Du persönlich schaffst, es wird Dir auf jeden Fall ne Menge Spaß und Freude bereiten. Abgerundet wird das Interview mit ein paar Kreativitätstechniken um auch für die eigene Kreativität etwas zu tun. Viel Spaß beim Anwenden der gewonnen Erkenntnisse.

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Steffen Kirchner – 7 Motivationslügen und 3 Erfolgsregeln

Steffen Kirchner

Ich bin mir sicher, dass Du schon von einigen dieser Mythen oder Lügen gehört hast. Das sind zum Beispiel: „ Man kann sich nur selbst motivieren“ oder „harte Arbeit ist der Schlüssel zum Erfolg“. Beide hören sich erst einmal ganz nett an, beinhalten auch einen wahren Kern, aber sind eben einfach so nicht richtig. Neben diesen konkreten Lügen streifen wir natürlich auch noch andere wichtige Themen der Motivation.

Ziele richtig setzen

Ein unheimlich wichtiges Thema. Doch was sollte ich immer vor Augen behalten? Wie oft und vor allem in welchen Situationen? Wir brauchen eine Zielorientierung, aber eben ergänzend dazu auch eine Aktionsorientierung. Beides ist notwendig und Du solltest unbedingt wissen, wann Du wie welches Tool einsetzen solltest.

Ein weiterer Punkt ist der mögliche Motivator Geld. Geld kann motivieren. Geld kann allerdings auch den komplett gegenteiligen Effekt haben und demotivieren und bremsen. Dieser Tatsache solltest Du Dir bewusst sein. Ergänzend dazu solltest Du auch nach dem richtigen Zeitpunkt schauen wann Du Geld als möglichen Motivator einsetzt.

Erfolgsregeln

Natürlich belassen wir es nicht nur dabei, bestimmte Motivationsmythen oder Lügen richtig zu stellen und zu erklären, sondern wir liefern auch konkrete Erfolgsregeln, an die Du dich konkret halten kannst und die daraus entsprechenden Ergebnisse für Dich genießen kannst. Wenn Du 3 entscheidende und wichtige Faktoren kennenlernen willst um Spitzenleistung erzielen zu können, solltest Du Dir jetzt das Video ansehen. Viel Spaß dabei.

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Thomas Frühwein – Erfolgsfaktor gute Unternehmenskultur

Thomas Frühwein - Erfolgsfaktor Unternehmenskultur

Jede Organisation kommuniziert ständig und unverfälscht ihre Weltanschauung und Prioritäten. Mal bewusst , häufig weniger bewusst. Aus dem, was ein Unternehmen tut, und wie es kommuniziert, lässt sich ableiten, was für ein Wertesystem innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation herrscht. Das lässt sich gar nicht vermeiden. Sich darüber Gedanken zu machen, macht also Sinn, denn Unternehmenskultur ist ein entscheidender Faktor im Wettbewerb und zwar ein absoluter Erfolgsfaktor. Das belegen statistische Untersuchungen beeindruckend.

Im Rahmen ihrer Studie „ Corporate Culture an Performance“ belegen Heskett und Kotter, dass Unternehmen, die ihre Kultur aktiv managen, eine Steigerung ihrer Einnahmen um bis zu 682% erlebten. Im Vergleich dazu erzielten Unternehmen, die das nicht taten, lediglich 166% Einnahmenwachstum. Die Aktienkurse stiegen um 901% vs. 74%, die Nettogewinne um 756% gegenüber 1%. Für ihre Studie zogen Heskett und Kotter die Zahlen von 207 großen US-Unternehmen in 22 Industrien über einen Zeitraum von elf Jahren heran.
Doch was zeichnet eine gelungene Unternehmenskultur aus? Durch was wird die eigene Unternehmenskultur überhaupt geprägt? Welche Faktoren sind dafür verantwortlich, dass die gelebte Unternehmenskultur auch meine strategischen Ziele unterstützt? Alles Fragen die im Laufe des Interviews von Thomas Frühwein beantwortet werden. Letztendlich bildet Unternehmenskultur eine Grundlage für außerordentlichen Unternehmenserfolg und einer Arbeitssituation, in der sich die Mitarbeiter wohlfühlen und gleichzeitig Hochleistung erbringen können. Ganz egal ob Startup, großes mittelständisches Familienunternehmen oder Konzern: Eine Unternehmenskultur herrscht überall, wo Menschen zusammen kommen und miteinander arbeiten. Ob diese ihren Zielen zuträglich oder eher abträglich ist, entscheidet häufig die Führungsriege des jeweiligen Unternehmens.

Viel Spaß bei diesem spannenden Thema. Viele neue gedankliche Anreize und vielleicht auch die eine oder andere konkrete Idee, wie Sie Ihr Unternehmen und Ihre Kultur auf ein noch höheres Level bringen können.

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